Voodoo und das Amulett

Voodoo … faszinierend, hm? Zombie-Attacke!! … Scherz. Voodoo hatte ich grad zuvor erwähnt, vielmehr ließ ich Paps recht undifferenziert das Thema ansprechen bzw. genaugenommen hatte sich maitre nageur darüber ausgelassen.

Ehrlich gesagt, seinen Raubkatzen-Vergleich betreffs Nadeln und ihre jeweilige Funktion im Voodoo und der Akupunktur fand ich schon immer, wie soll ich sagen, ein wenig weit hergeholt und irgendwie hat sich der gute Gwunho da wohl auch bisschen verheddert, oder nicht. Aber da kann er echt starrköpfig werden, wenn es um seine Metaphern geht, so ist das halt bei den alten Meistern. Hauptsache individualistisch, nee was? Für mich zeigen seine verkorksten Gleichnisse letztendlich doch immer, dass tatsächlich alles mit allem zusammenhängt, auch wenn wir diesen Umstand in unserem täglichen Leben so gar nicht wahr haben (wollen) können. Schon klar, er legt es extra darauf an, nimmermüde diese Erkenntnis immer wieder zu betonen … manchmal wirkt er durchaus bisschen penetrant mit dieser Attitüde, hatte ich das schon mal erwähnt? Alte Meister halt … ok, wurde auch schon erwähnt. Also weiter im Text.

Voodoo war auch für meinen Vater, als er es in Westafrika kennenlernte, erstmal nur eine augenscheinlich bizarre Praxis und pures Heidentum wie für jeden anderen braven Monotheisten abrahamitischer Religion. Das allerdings ist nicht ohne Ironie, entspringt diese Ansicht doch ganz klar dem reinen Glauben statt einem sauberen Wissen: Voodooisten sind grundsätzlich genau solch Monotheisten wie jeder gute Jude, Christ oder Muslim auch, da gibts keinen anderen daneben, von wegen verdammte Götzenanbeter und elender Polytheismus. Jedoch wird im Voodoo der Tatsache Rechnung getragen, dass Gott, der allmächtige Schöpfergott, der BossgottGott einfach eine Nummer zu groß sein muss – schließlich hat er geschöpft, die Welt mit allem pipapo und natürlich die Menschen. Fraglos muss er deswegen auf allerhöchster Stufe gegenüber seiner Schöpferei stehen, und es ist daher schlicht unmöglich, mit dieser Entität in einen direkten Kontakt zu treten. Sie ist unerreich- und unbegreifbar für unseren kleinen Verstand. Plausibel, oder, und klingt nicht völlig unbekannt, wie? Also stellt Bondieu oder auch Bondye, der gute Gott des Voodoo, den Menschen Vermittler zur Verfügung, und sie werden Loas oder in Kuba in der Santeria und in Südamerikas Umbanda Orixas oder Orishas genannt und diese wiederum nun aber sind Legion, ob gut, ob böse, ob beides –

– ok, gerade auch einen großen, also wirklich großen, richtig dicken Afrikaner, bekleidet mit reichverziertem Boubou, im Hinterkopf kichern gehört – NICHT?? Jetzt? … Natürlich. Das war der maitre persönlich. Das hat er extra gemacht, nur um mich auf die von mir verwendete Redensart „sind Legion“ hinzuweisen im Zusammenhang mit Voodoo-Kram als wiederholte Untermauerung seiner Grundaussage. Haha. Wie gesagt, schon klar, maitre, alles hängt mit allem zusammen, wers immer noch nicht kapiert hat, vor allem aber, was unser lieber Gwunho doch für ein ausgemachter Schlaumeier ist, kriegts nun auf die Stulle geschmiert, in diesem Fall den Ursprung der Redewendung, die stammt nämlich aus der Bibel und das war so:

Jesse hatte gerade einen Besessenen exorziert und murmelte danach den exorzierten Geist so bisschen von der Seite an, wie denn dessen Name laute. Neugierde, Langeweile, keine Ahnung, was ihn da geritten hat, Smaltalk zu machen. Der Dämon aber, verständlicherweise reichlich angepisst über den Umstand, gleich in die Tiefe fahren zu müssen, so zurück zu Meister Jess-man: mein Name ist Legion, denn wir sind viele, wohl um einen auf dicke Hose zu machen. Heute käme dass ein bisschen lächerlich, weil 6000 Dämonen, soviel sind eine Legion, gegen eine Weltbevölkerung von 7000 Millionen schon rein statistisch mehr so auf bedrohte Art hinausläuft als auf eine schreckenerregende Vielzahl elender Versucher der menschlichen Seele. Damals aber hat des Dämons Spruch offensichtlich heftig Eindruck gemacht, denn dieses Mem hält sich jetzt schon mehr als zweitausend Jahre als Synonym für ungeheuerlich unzählbar viele, der Spruch, nicht der Dämon, aber wer weiß das schon genau.

Genaugenommen kann man sagen, nicht nur, dass Jesus der alte Hippie mit seinem Superbums da auf gut Glück rumexorziert hat (denn man muss zuerst nach dem Namen fragen, um zu wissen, wen oder was man da überhaupt exozieren will, was wiederum direkten Einfluss auf die Maßnahme hat, und dann erst wird exorziert) – nein, er hat durch seine unspezifische Bannung dem Dämonen auch noch das irdische Überleben gesichert. Schlamperei, wie? Seitdem nämlich geistert Legion und mit ihm seine sechstausend namenlosen Kumpels durch die Welt und taucht überall da auf, wo eine Bibel rumliegt. Womit wir wieder bei maitre Gwunhos Rumgekichere über die von mir verwendete Redensart sind, denn diese ganze Nummer klingt doch schwer nach Voodoo-Praxis und nicht nach dem, was es sein soll, also feinster Christenstoff, wenn ihr versteht, was ich meine. Vor allem ist das jetzt keine an den Haaren herbeigezogene Einmaligkeit in der Bibel, sonst hätte der maitre auch nicht so eindrücklich zu kichern brauchen. Eine der zentralen Stellen der christlichen Heilslehre aller Konfessionen ist auf jeden Fall das Abendmahl. Das ist die Stelle, wo JesusMan symbolisch seinen Leib verspeisen und sein Blut trinken lässt, und wer jetzt an Kannibalismus denkt, hat die Sache mit dem Analogie-Zauber nicht richtig kapiert. Gut, ich hab jetzt noch nie davon gehört, dass ein Voodoo-Gläubiger eine vom Babalawo dargereichte Puppe frisst, und auch mein Vater oder der maitre haben sowas nie berichtet. Dafür hantiert in manchen Ritualen eben jener Babalawo heftig mit z.B. Hühnerblut rum,  und natürlich geht sowas dann hart an die Grenze zu schwarzer Magie, wenn da jedesmal ein Huhn für abgemurkst wird. Nein, eigentlich wird sie mit einem Hühner-Opfer immer überschritten. Mit Blut kann man nur in den seltensten Fällen weiße Magie veranstalten. Räusper.

Dem gegenüber steht allerdings, dass Meister Jesse auf seine lockere Art Legion und dessen Jungs erlaubte, statt in die Tiefe in eine Herde Schweine hineinzufahren, was ja auch eine gewisse Fragwürdigkeit besitzt, wer bitteschön will denn dämonisiertes Kottlett serviert bekommen? Von einem ersoffenem Schwein obendrein, denn als die dann auf Dämon waren, wurden sie so verwirrt, dass sie quickend und grunzend zum und in den nächstgelegenen See rannten – aber Schwein schwimmt erst oben, wenn es tot ist und das auch nicht sofort. Traut man den Quellen, sprechen wir hier von 2000  auf einen Schlag. Würde Meister Jesse sowas heutzutage abziehen, würde er ein schweres Problem mit dem Tierschutz bekommen, jedenfalls hier in Deutschland, nix Messias und mit dem Besitzer der Herde sowieso; zahlt ja keine Versicherung, fällt ja unter Höhere Gewalt. In anderen Landstrichen der Welt würden es ihm vielleicht eine Menge hungriger Leute übelnehmen, wenn er vor ihren Augen saubere Nahrung erst verseucht, dann nichts gegen den daraus resultierenden, psychpatischen Kamikazeausflug des Viehs unternimmt und zum Schluss alles im See vergammeln lässt. Rausgefischt hat die Schweine nämlich niemand, jedenfalls ist da nix überliefert in der Richtung. Schon damals fanden die Menschen das alles nicht so cool und baten ihn darum auch, wieder zu gehen … wenn das kein derber Schadenzauber war, was dann?

Denn was hatte der Besitzer der Schweineherde mit Jesses spontaner Dämonen-Austreiberei zu tun, gar nicht zu reden von den armen Schweinen? Soweit wir wissen, war der exorzierte Besessene nicht der Eigentümer des Nutzviehs und nein, „arme Schweine“ hat als Redewendung keinen christlichen Bezug. In der gleichen Kategorie finden wir auch den Ziegenbock, den die Juden früher mit ihren Sünden beladen am Jom Kippur in die Wüste jagten oder der, der bei den Muslimen als Schlachtopfer den Sohn von Abraham auslöste, weil der BossgottGott ein, festhalten, Menschenopfer von Abraham forderte, es sich aber im letzten Moment anders überlegte, danke Universum. Mal abgesehen vom Fakt, dass Abraham in seiner fanatischen Gottgläubigkeit tatsächlich seinen Sohnemann opfern wollte, das Messer schon an dessen Hals … . Dann hat Allahgott des Sohnes Hals bronzehart werden lassen, damit Abraham da nicht doch noch aus Versehen dran rumschnippelt, und kurz darauf den Bock geschickt, dass dieser ihm geopfert werde statt des Sohnes. Hört sich reichlich wirr an, erst das, dann das und dann doch anders, aber so agiert Gottbossgott offenbar. Eine Entität, ein Wort, unzählige Auslegungen, da ist man im Voodoo einen Schritt weiter, oder?

Wie gesagt, es ist immer eine gewisse Ironie dabei, wenn Abrahamiten jemanden auf Grund seiner Glaubenspraxis als heidnisch subtext-> zurückgeblieben bezeichnen, wo doch alles mit allem zusammenhängt. Der maitre hat da natürlich recht. Kann man gar nicht häufig genug darauf hinweisen, wo es doch so oft übersehen wird, obwohl die Dinge auf der Hand liegen. Gut, sich mal mit kleinem Detail zu beschäftigen, was. Ja, da grinst er, der maitre. Jetzt rede ich genau wie er.

Voodooisten sehen das alles übrigens nicht ganz so verkrampft, für die ist der Papst in Rom der „mächtige Hexenheiler“. Voodoo war in Abidjan um meinen Vater herum wie die Luft zum Atmen und wenn er hier mal später erfolgreich als maitre nageur et plus arbeiten wollte, war es notwendig, des Voodoos Wesen zu verstehen. Warum sollten die Leute Blen Fitz etwas glauben, wenn er ihnen keinen Glauben schenken würde, da er ihre innerste Überzeugung für unglaubwürdig halten täte, hm? So geht das natürlich nicht, machte maitre Gwunho meinem Dad schnell klar, und ihn dann bekannt mit Papa Legba und Mami Wata, Erzulie, Ghede, Baron Samedi, Agwe und vielen, vielen mehr. Was klarerweise dazu führte, dass Paps festgefügte Ansichten aus neuen Perspektiven zu betrachten lernte, was wiederum zu neuen Ansichten führte, die wiederum neue Erkenntnis brachte, was ihn wieder offen machte für neue Perspektiven … kurz, das, was man braucht, um jemanden unvoreingenommen gegenüber zu treten, insbesondere, wenn der andere einen um Hilfe, konkret um Heilung bittet. Alles in allem waren es turbulente Zeiten für meinen Dad, rein kopfmäßig, aber es war ja nicht so, dass er die Dinge mit Widerwillen tat, ganz im Gegenteil; auch klar, oder.

Da saß er also in seinem Kämmerchen unterm Hoteldach und katalogisierte nicht nur Kräuter in seinem Buch, sondern auch gewissenhaft die ganzen Loas des Voodoo und von den wichtigsten ihre ganz speziellen Zeichen, die Vevet genannt werden. Jedes der einzelnen Segmente eines Vevet hat eine Bedeutung, die auf Funktion und Wesen des jeweiligen Loas hinweisen, was interessant sein kann, aber nicht sein muss, vor allem dann, wenn man schon einige dieser Logos von diversen Loas abgepaust hat, und dabei die Zungenspitze im Mundwinkel langsam am Vertrocknen ist. Gegen solche Phasen der geistigen und körperlichen Erschlaffung aber gab es ein Mittel, was Paps echt schätzengelernt hatte – sein Kolanuss-Konsum war enorm in dieser Zeit. Später legte sich das wieder ein bisschen, aber zu jener Zeit glaubte er halt, es wäre nötig, um mit den täglichen Herausforderungen fertig zu werden. Es gingen also eine Menge Kolanüsse durch seine Finger und in der Regel nahm er sich nicht die Zeit, jede einzelne genau zu betrachten, wozu auch. Aber selbst beinharte Atheisten können nicht unbedingt nur Zufall darin entdecken, dass Paps die Kolanuss mit Zeichen fand.

Wahrscheinlich hätte mein Vater auch diese einfach in den Mund gesteckt, zerkaut und ausgespuckt, wenn sein Blick durch die Abmalerei nicht geschärft gewesen wäre für kleine Einzelheiten, aber so war es eben nicht. Vielleicht hätte er sogar auch ohne diesen geschärften Blick die dunklen Streifen auf dieser sogenannten Nuss wahrgenommen, sie als von Getier angenagt befunden, in den Abfall befördert und gleich die nächste gegriffen, aber so war es eben auch nicht. Dads Auge, sensibilisiert für feine Strukturen von der Vevet-Zeichnerei, erblickte auf einmal, mitten im Flow, auf einer Kolanuss den Buchstaben T. In seiner Heimat Eritrea gibt es eine Volksgruppe, die nennen sie dort die Tigrinya, so nennt man auch ihre Sprache und sie machen die Hälfte der Bevölkerung aus. Geschrieben wird Tigrinya in Gee’z, der altäthiopischen Silbenschrift und aus diesem Alphabet stammt das T, was mein Vater da auf der Kolanuss zu erblicken glaubte und ihn mental ganz plötzlich nach Hause versetzte. Eritrea hatte er zu diesem Zeitpunkt etwas aus den Augen verloren, gelinde gesagt, was jetzt nicht in der Absicht von maitre Gwunho lag, aber bei Paps Arbeits- und Lernpensum zwangsläufig passieren musste. Er hatte für einen Moment das überwältigende Gefühl, Papa Legba würde ihm auf diesem Weg mitteilen, die Heimat nicht zu vergessen, und schon gar nicht die Menschen, die ihn großgezogen hatten. Selbst als der Endorphinschub vorbei war, blieb das Bild der Familie als stumme Mahnung in seinem Kopf.

Was man so in Westafrika über Ostafrika lesen konnte, war nicht dazu angetan, gute Stimmung zu verbreiten, fand Paps, nachdem er die Zeichnerei für einen Blick in die Zeitung unterbrochen hatte. Am liebsten wäre er auf der Stelle losgelaufen, nur um zu sehen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. So fand dann auch der maitre meinen Vater vor, Bleistift hinterm Ohr, aufgeschlagene Zeitung in der Hand, das Buch unterm Arm, den Blick sinnend in die Ferne gerichtet, regelrecht entrückt stand Paps neben dem Kiosk. Interessanterweise roch maitre Gwunho sofort den Braten und statt einer energetisierenden Bemerkung über Schüler in Verbindung mit Salzsäulen und unerbittlich verstreichender Zeit, meinte er nur, Heimweh sei keine Schande, was hätte es denn ausgelöst? Paps kramte die Kolanuss aus der Hosentasche und reichte sie wortlos maitre G. Maitre G. nahm die Kolanuss ebenso wortlos in Empfang und betrachtete sie ausgiebig, ehe er sein Urteil fällte.

Wenn man will, sprach er dann bedächtig, kann man in den seltsamen Narben auf der Oberfläche dieser Kolanuss den Buchstaben T erkennen und unter den gegebenen Umständen kann man auch einen Einfluss Papa Legbas dahinter vermuten. Allerdings beinhaltet dieses Symbol keinen Hinweis auf die Gegenwart, sondern auf die Zukunft. Noch ist es eine frische Frucht, einfach zu beschädigen oder zu zerstören, und als Amulett zum Beispiel völlig unbrauchbar. Es wird noch eine Weile dauern, bis sie dafür die richtige Konsistenz hat und somit ihren Platz einnehmen kann. Wenn dieser Zeitpunkt eingetroffen ist, wird der maitre meinem Vater die Kolanuss wieder aushändigen, und wenn der maitre Blen die Kolanuss als geweihtes Amulett wieder aushändigt, ist auch seine Ausbildung beendet. Aber das sei weder jetzt, noch morgen oder nächsten Monat, sondern erst, wenn die Kolanuss so hart sei, dass sie einem Hammerschlag des maitres mühelos wiedersteht. Für diesen Test hat man nun aus der Sache heraus nur einen Versuch, also sollte man den auch erst dann ausführen, wenn man sich ganz sicher ist. Wir sprechen demnach von einem, nun ja, Jahre währenden Prozess. Und nicht zuletzt sollte Blen bedenken, wenn er sich jetzt vom Acker mache, dann sei und bleibe er der erste Gehilfe des Pool-Aufsehers des Hotel Ivoire, welches es in Abidjan, aber ganz sicher nicht in Dekemhare gibt. Nun ja, hm. Er solle sich auf jeden Fall ab jetzt die Zeit nehmen, einmal pro Woche Briefchen in die Heimat zu schreiben, einmal pro Woche könne der maitre auch selbst auf den Markt gehen, Ingredienzien ect. kaufen, was Blen darüber denken würde. Mein Vater dachte eine Weile nach. Bei uns in Ostafrika sagt man, sagte er dann, pack niemals einen Leoparden am Schwanz. Aber wenn du ihn einmal gepackt hast, lass auf keinen Fall los.

Von da an nahm der maitre meinen Vater als seinen Assistenten mit zu seinen Armen-Sprechstunden. Welche Rolle das Kolanuss-Amulett am Ende spielen sollte, hat Paps gar nicht erfahren.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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